Um eine effektive Wiederherstellung von Polarisationsbildern unter Wasser unter Bedingungen aktiver Beleuchtung zu erreichen, müssen die Parameter für die Polarisation von Rückstreuung und den Wert der Lichtintensität im Unendlichen ermittelt werden. Wenn eine grobe Schätzung der beiden oben genannten Parameter vorgenommen wird, führt dies zu einer fehlerhaften Schätzung des Transmissionsgrads, was zu einer Vielzahl von Störungen im wiederhergestellten Bild führt und zu einer teilweisen Sättigung der Pixel führt. Angesichts des Problems der fehlerhaften Schätzung des Transmissionsgrads wurde eine Methode zur Wiederherstellung von Polarisationsbildern unter Wasser basierend auf einer begrenzten Korrektur des Transmissionsgrads vorgeschlagen. Diese Methode basiert auf der Unterdrückung von Störungen, hat eine grobe Korrektur der Transmissionsparameter zur Reduzierung von Störungen durch Rauschen durchlaufen und hat eine präzise Korrektur der Transmissionsparameter durchlaufen, um den Transmissionsgrad korrekt zu schätzen. Anschließend wurde der Transmissionsgrad in ein Unterwasserübertragungsmodell eingeführt, um das Ausgangsbild zu erhalten. Ein Unterwasseraktivbeleuchtungs-Bildexperimentiergerät wurde autonom aufgebaut und Experimente zur Bildwiederherstellung für verschiedene Ziele in trüben Gewässern mit verschiedenen Konzentrationen durchgeführt. Die Ergebnisse der Experimente zeigen, dass die nach der vorgeschlagenen Methode wiederhergestellten Bilder im Durchschnitt um 33,89% bzw. 69,01% hinsichtlich Informationsentropie und Kontrast im Vergleich zu den Originalbildern verbessert wurden und im Allgemeinen besser waren als Vergleichsalgorithmen für unterschiedliche Merkmale der Ziele in trüben Gewässern mit verschiedenen Konzentrationen.